Arrow Downward Arrow Downward Close Close Done Done
iGENEA
Persönliche Beratung

Deutschland:08134 834 99 99
Oesterreich:0720 880 086
Schweiz:041 520 73 67
International:0041 41 520 73 67

info@igenea.com WhatsApp

Das MarkerMarcherMarcker Nachnamenprojekt

Beschreibung:

Dieses Projekt sucht DNA-Input von Personen namens MARKER, MARCHER, MARCHER, MARCKER. Der Name ist stark in Dänemark, England und Deutschland. Es gibt viele Menschen aus diesen Ländern, die in die USA, nach Australien und Neuseeland ausgewandert sind. Der Markername taucht auch in anderen Ländern auf, darunter Indien und Pakistan. Der phonetische Ursprung dieser Schreibweisen ist im Wesentlichen derselbe. In den Namen mit c und h (d.h. ch), wenn sie im germanischen und alten Englisch geklungen wurden, wurde das c wie für ein k geklungen und das h war still. Diese Varianten zeigen sich stark in dänischen Aufzeichnungen (Marker, Marcher, Marcker) und vor allem auf der Insel Bornholm in der südlichen Ostsee. Marker = \"Marker\" Marcher = \"Marc-(h)er\" Marcker = \"Marc-ker\" Eine Erklärung für den Namen ist das skandinavische, germanische und lateinische Wort Mark (auch geschrieben als Marke und Marche). In Dänemark, Deutschland und England bedeutet es historisch gesehen ein befestigtes Grenzgebiet. Die berühmteren Marken/Märsche in England sind die schottischen, walisischen und kornischen Marken/Märsche. Es gibt viele solcher Orte in Europa. Ein Beispiel ist Altmark in Deutschland (Old Mark). Altmark war einst eine befestigte Grenze, aber im Laufe der Zeit verlagerte sich diese Grenze weiter nach Osten und Süden in Richtung Österreich und der Schweiz. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Krieger, die zu einer \"Mark/Marche\" geschickt wurden, als \"Marker/Marschierer\" bekannt waren. Eine weitere mögliche Quelle ist die Währung (die Mark), die in vielen Teilen Europas verwendet wird, insbesondere in Deutschland und Dänemark. In England war die Mark auch im frühen Mittelalter eine gängige Währung. Wir sind auf der Suche nach Projektadministratoren, die sich auf bestimmte Regionen der Welt konzentrieren wollen. Als Hauptverwalter interessiert mich vor allem England und Dänemark. Einige interessante Geschichten über'Marker': - Die größte Dichte an Menschen mit dem Namen Marker kommt auf der Insel Bornholm Dänemark vor. - Es gibt eine Tasche mit dem Namen Marker in Telemark Norwegen (alte dänische Nordmark). - Es gibt eine starke Linie von Marker-Leuten in Devon, wo der Name auf die Verwendung in den frühen 1200er Jahren zurückgeführt werden kann. - Drei wichtige Gebiete, die in Deutschland für die Marker genannten Personen aufzutauchen scheinen, sind 1) das ältere Gebiet Preußens, 2) das Gebiet um Stuttgart und 3) Bayern. - Ein berühmter pakistanischer Diplomat wurde Jamsheed Marker genannt. Er war auch als Unterstaatssekretär der Vereinten Nationen und als Sonderberater des ehemaligen Generalsekretärs der Vereinten Nationen Kofi Annan tätig. Jamsheed Marker - In den Jahren 1790-1830er Jahren absolvierten drei familienbezogene Church of England Reverends aus Devon namens Marker sowohl die Cambridge- als auch die Oxford University. Rev W Henry Marker (Camb 1797 & 1803), Rev Henry W Marker (Oxford 1825), Rev Thomas John Marker (Oxford 1833). - Im Jahre 1440 gab es einen Kaplan am Exeter der Heiligen Dreifaltigkeit namens Sir Walter Marker.

Mitglieder:

6

Weitere Namen im Projekt

Marcher, Marcker, Marker

Dem MarkerMarcherMarcker Nachnamenprojekt beitreten

Wenn Sie sich dem MarkerMarcherMarcker Nachnamenprojekt anschließen möchten, dann bestellen Sie den gewünschten Test hier.

Meine Herkunftsanalyse
bestellen ab EUR 179